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CBD-Öl bei Kopfschmerzen durch Schmerzmittel

Es ist schon verrückt, da leidet man unter anhaltenden Schmerzen, nimmt brav seine Schmerzmittel und schon hat man Kopfschmerzen durch den Dauergebrauch von Schmerzmitteln. Dieses Phänomen ist gar nicht so selten. Experten schätzen, dass unter diesen medikamenten- oder substanzinduzierten Kopfschmerzen weltweit etwa 63 Millionen Menschen leiden, insbesondere Frauen [1]. Wir möchten Dir die Hintergründe einer solchen Kopfschmerzform erklären und schauen, ob CBD-Öl eine hilfreiche Alternative darstellen könnte.

Symptome von medikamenteninduzierten Kopfschmerzen

Das Thema medikamenteninduzierter Kopfschmerz ist aktuell wie nie, seit immer mehr Menschen nach Durchlaufen einer Coronainfektion mit anhaltenden Schmerzen in Kopf und Gliedern zu tun haben. Die gängigen Schmerzmittel (wie nicht-steroidale Antirheumatika bzw. Analgetika (ASS, Diclofenac, Ibuprofen, Paracetamol, die auch entzündungshemmend wirken) oder Opioide (z.B. Codein, Tilidin, Tramadol oder Morphin)) helfen dagegen in der Regel erst einmal ganz gut. Allerdings können nach dem Gebrauch dieser Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum (mindestens 15 Tage pro Monat) und über mehrere Monate persistierende, dumpfe, pulsierende, migräneartige bzw. drückende Kopfschmerzen im Stirn- und Schläfenbereich auftreten, die sich allgemein bei körperlichen Aktivitäten verstärken. Die Schmerzen fühlen sich wie eine Mischform zwischen Spannungskopfschmerzen und Migräne an und halten in der Regel den ganzen Tag an. Wie bei der Migräne können Licht- und Geräuschempfindlichkeit die Kopfschmerzen begleiten, Übelkeit und Erbrechen treten dagegen meist nicht auf. Zu den Kopfschmerzen gesellen sich jedoch häufig: 

  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • allgemeine Abgeschlagenheit [1; 2].

Die Ursachen medikamenteninduzierter Kopfschmerzen

Die häufige Einnahme von derartigen Schmerzmitteln kann zu einer Veränderung im Gehirnstoffwechsel und der Gehirnstruktur führen. Nachgewiesen werden konnte beispielsweise eine Volumenzunahme des Gehirns bei Betroffenen. Zusätzlich gewöhnt sich das Gehirn an und erschöpft sich durch die Medikamentenversorgung, wodurch die Schmerzwahrnehmungsschwelle absinkt, d.h. Schmerzen werden stärker wahrgenommen als zuvor. Die weitere Medikamenteneinnahme verstärkt diesen Teufelskreis

Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit von medikamenteninduzierten Kopfschmerzen erhöhen

Tatsächlich gibt es bestimmte Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit solcher speziellen Kopfschmerzen erhöhen können. Dazu gehören, neben der regelmäßigen Einnahme von Schmerzmitteln, beispielsweise: 

  • chronische Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und/oder am Bewegungsapparat
  • Nikotinkonsum.

Therapie und Prophylaxe von medikamenteninduzierten Kopfschmerzen

Wenn es irgendwie möglich ist, solltest Du die Verwendung von Schmerzmitteln einschränken, damit ein solcher Kopfschmerz gar nicht erst entsteht. Konkret bedeutet das, Schmerzmittel nicht länger als drei Tage in Folge und maximal zehn Tage im Monat einzunehmen. Die Therapie der medikamenteninduzierten Kopfschmerzen liegt in einem Entzug. Je nach Schmerzmittel kann es dabei zu Entzugserscheinungen kommen, wie: 

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  • stärkere Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Angst und Nervosität
  • Blutdruckanstieg bis hin zu Herzrasen
  • Schlafstörungen. 

Das ist insbesondere im Falle von starken Schmerzmitteln, wie Opiaten, der Fall. Dein Arzt/Deine Ärztin wird Dich hinsichtlich der Möglichkeiten und Linderung der Entzugsbeschwerden beraten. Nimmst Du danach jedoch wieder Schmerzmittel ein, dann kann sich die Zeitspanne bis zum Wiederauftreten der Kopfschmerzen jedes Mal verkürzen [2]. 

CBD-Öl:  Mögliche Alternative zur Linderung von Beschwerden

Je nach Ursache Deiner Schmerzen könnte CBD-Öl dazu beitragen, dass Du weniger bis gar keine Schmerzmittel nutzen musst und damit substanzinduzierter Kopfschmerz gar nicht erst entsteht. So konnten verschiedene Studien zeigen, dass CBD u.a. helfen könnte: 

  • Entzündungsgeschehen zu reduzieren
  • Schmerzen zu lindern
  • das Immun-, Herz-Kreislauf- und Hormonsystem zu regulieren
  • Muskeln zu entkrampfen
  • Nerven zu schützen.  

Wenn es bereits so weit ist, dass Du unter Kopfschmerzen durch Schmerzmittel leidest, könnte CBD dazu beitragen, dass Du die Schmerzmittel reduzieren kannst und dennoch weniger unter Schmerzen und körperlichen und/oder seelischen Entzugserscheinungen leiden musst [3; 4]. Dabei könnte das Cannabinoid über die Interaktion mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem die Botenstoffe, die die Funktionen des Körpers regulieren, wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringen. Zusätzlich kannst Du versuchen, mit Entspannungs- und Stressbewältigungstrainings, gesundem Ernährungs- und Lebensstil und ausreichend Ruhephasen für eine Schmerzberuhigung zu sorgen. 

Dosierung von CBD-Öl

Die ideale Dosierung von CBD-Öl richtet sich nach verschiedenen Parametern, wie Schmerzursache, individueller Konstitution und Qualität des gewählten Präparates. CBD kann individuell unterschiedlich wirken, daher gibt es leider keine einheitliche Dosierungsempfehlung. Am besten beginnst Du mit einer niedrigen Dosierung und steigerst diese dann allmählich bis zum gewünschten Effekt. Dazu nimmst Du einige Tropfen Deines CBD-Öls und behältst sie eine Zeit lang im Mund. So kann das CBD über die Mundschleimhaut direkt in die Blutbahn übertreten.  

Quellen: 

[1] Vorsicht bei andauernden Schmerzen nach Corona, RBB Inforadio, abgerufen am 25.08.2022 von https://www.inforadio.de/rubriken/wissen/praxis/2022/08/vorsicht-bei-andauernden-kopfschmerzen.html

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[2] Matzik, Sophia, Medikamenteninduzierter Kopfschmerz, 08.03.2022 in netdoktor, abgerufen am 25.08.2022 von https://www.netdoktor.de/krankheiten/medikamenteninduzierter-kopfschmerz/#:~:text=Medikamenteninduzierter%20Kopfschmerz%20ist%20eine%20Form,die%20Chance%2C%20schmerzfrei%20zu%20bleiben

[3] Cooke, Justin, Wie Menschen Ihre Xanax-Sucht (und andere Benzodiazepine) Mit CBD Behandeln, in Daily CBD, abgerufen am 29.08.2022 von https://dailycbd.com/de/xanax-sucht-mit-cbd-behandeln/

[4] Die nicht erwarteten Partner von CBD, 19.09.2019 in Hanfjournal, abgerufen am 29.08.2022 von https://hanfjournal.de/2019/09/19/die-nicht-erwarteten-partner-von-cbd/

CBD Zeitgeist Team

Wir sind das CBD Zeitgeist Team - Wir sind CBD Enthusiasten, die regelmäßig die USA besuchen und vom CBD-Hype angesteckt wurden. Wir möchten Licht in das aktuelle Dunkel bringen und Deutschland wertvolles Wissen rund um das Cannabidiol bieten. Wir bieten Dir alle Informationen aus verschiedensten Bereichen, die du für dich und deine Umwelt benötigst und beweisen dir, was du alles mit CBD anstellen kannst.
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