Mit Adaptogenen für das Nervensystem einen kühlen Kopf bewahren

Das Wort „Adaptogen“ kennzeichnet eine ganz besondere Klassifizierung von Botanika. Alles, was mit diesem prestigeträchtigen Titel ausgezeichnet wird, verdient viel Aufmerksamkeit. Adaptogene werden weiterhin Anerkennung finden, da immer mehr Menschen diese Pflanzen in ihr Leben aufnehmen. Warum? Weil sie die grösste gesundheitliche Herausforderung unserer Zeit bekämpfen: Stress und seine Auswirkungen.

Es wird berichtet, dass zwei Drittel aller Arztbesuche auf stressbedingte Probleme zurückzuführen sind. Es gibt immer mehr Forschungsergebnisse, die schwere Krankheiten mit verschiedenen Stressfaktoren in Verbindung bringen. Wir verlangen mehr von unserem Körper als je zuvor und Adaptogene (von denen einige seit Tausenden von Jahren konsumiert und verehrt werden) haben im Rahmen des „modernen Langlebigkeitsregimes“ ihren Weg ins Rampenlicht gefunden.

Adaptogene werden durch ihre Fähigkeit definiert, den Körper vor verschiedenen internen und externen Stressfaktoren zu schützen.

Beispiele für externe Stressfaktoren:

  • Mangel an ausreichendem Schlaf
  • Unterbrochener Schlaf
  • Schlechte Ernährung
  • Zuckerreiche Ernährung
  • Überlastetes Verdauungssystem
  • Umweltgifte
  • Lebensmittel und Wasserchemikalien
  • Lärmbelästigung
  • Extreme Temperaturen
  • Übermäßiger Alkohol

Beispiele für interne Stressfaktoren

  • Einsamkeit und Depression
  • Hormonelle Schwankungen oder Ungleichgewichte
  • Menstruation
  • Alterung
  • Entzündung
  • Neben-Nieren-Ermüdung
  • Krankheit jeder Art

Sie sehen also, Dinge, denen wir alle in unterschiedlichem Maße unterworfen sind. Eine gemeinsame Funktion eines Adaptogens ist die Unterstützung des Immunsystems, welches das erste System ist, dass durch übermäßigen Stress belastet wird. Adaptogene besitzen auch die Fähigkeit, den Körper in einen Zustand der Harmonie mit seiner Umwelt zu bringen oder, wie das Wort schon sagt, sich „anzupassen“. Man könnte sagen, dass das „alte Paradigma“ sich auf die Nährwerte und die Vitamine konzentrierte, während das „neue Paradigma“ die Verwendung der Adaptogene zur Maximierung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit ist. Diese Eliteklasse von Pflanzen bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht und bringt gleichzeitig Ausdauer, Vitalität, geistige Klarheit und optimale Gesundheit.

Anerkannte Beispiele hochwertiger Adaptogenen:

  • Heilpilze (Chaga, Reishi)
  • Maca
  • Ashwagandha
  • Zimt
  • Lakritze
  • Sibirischer Ginseng
  • Amalaki
  • Rhodiola
  • Shatavari
  • Tulsi
  • Pau D’Arco
  • Katzenkralle (Uña de Gato)
  • Weißdornbeeren
  • Angelika-Baum
  • Maral-Wurzel (Rhaponticum)
  • Schisandra-Beere

Die 3 Stärken von Adaptogenen:

#1 Sie sind sicher und ungiftig, auch bei langfristiger Anwendung.

#2 Sie erhöhen die unspezifische Widerstandsfähigkeit des Körpers sowohl gegen innere als auch gegen äußere Stressfaktoren

#3 Sie unterstützen jedes dysfunktionale Körpersystem dabei, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und die Homöostase wiederherzustellen.

Emily Shaw

Emily Shaw ermöglicht Transformationserfahrungen durch ihre Entgiftungsprotokolle, die in kurzer Zeit Quantensprünge schaffen. Ihre Entgiftungsprotokolle sind eine Verschmelzung von ayurvedischen Alltagspraktiken, Hochprana-Pflanzen und den neuesten Erkenntnissen der Ernährungs- und Neurowissenschaften. Ihre Fachgebiete sind ganzheitliche Ernährung und Naturmedizin einschließlich Ayurveda, Panchakarma-Entgiftung und Kräuterkunde. Sie wurde in London geboren und stammt aus Toronto. Heute lebt sie im Vereinigten Königreich mit dem Ziel, Menschen zu erziehen und zu befähigen, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden selbst in die Hand zu nehmen. Bis heute hat sie mehr als 500 Menschen erfolgreich durch ihr Entgiftungsprotokoll geführt, eine Reihe von ayurvedischen Entgiftungsprodukten formuliert und auf den Markt gebracht und 13 internationale Luxus-Entgiftungs-Retreats in Portugal, Peru, Grossbritannien und Brasilien durchgeführt.

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